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Änderungen Regeln für Gefahrstoffe

Im November 2019 hat der AGS beschlossen folgende Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) neu zu fassen: TRGS 527 »Nanomaterialien« TRGS 528 »Schweißtechnische Arbeiten« TRGS 559 »Quarzhaltiger Staub« TRGS 600 »Substitution« TRGS 720 »Gefährliche explosionsfähige Gemische – Allgemeines« Außerdem werden folgende TRGS geändert beziehungsweise ergänzt: TRGS 509 »Lagern von flüssigen und festen Gefahrstoffen in ortsfesten Behältern sowie Füll- und Entleerstellen für ortsbewegliche Behälter TRGS 900 »Arbeitsplatzgrenzwerte«…

Mutterschutzgesetz und Gefahrstoffe

Die Regelungen zum Mutterschutz wurden komplett überarbeitet. Damit verbunden sind grundlegende Änderungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Der Arbeitgeber muss im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung  auch prüfen, ob für Schwangere eine „unverantwortbare Gefährdung“ vorliegt. Über Ihr Gefahrstoffverzeichnis sollten Sie schnell erkennen können, ob und wo in Ihrem Betrieb Gefahrstoffe verwendet werden, die eine besondere Gefährdung darstellen. Folgende Gefahrenhinweise zeigen eine besondere Gefährdung an: Wirkung auf oder über…

A-Staub Grenzwert

Die im Februar 2014 veröffentlichte TRGS 900 »Arbeitsplatzgrenzwerte« sorgte für neue Vorgaben im Arbeitsschutz. Bei A-Staub gilt demnach ein Arbeitsplatzgrenzwert von 1,25 mg/m³. Allerdings gilt bis zum Bis zum 31.12.2018 galt eine Übergangsfrist. Unter bestimmten Bedingungen galt der frühere Wert von 3 mg/m³, wenn der neue Arbeitsplatzgrenzwert nicht eingehalten werden konnte. Diese Übergangsfrist endete zum Jahresende 2018. Seit 01.01.2019 gilt für A-Staub ein Arbeitsplatzgrenzwert von…

Gefährdungsbeurteilung schafft Nutzen

In der aktuellen Ausgabe der IHK-Zeitschrift „Niederbayerische Wirtschaft“ wird am Beispiel eines Krankenhauses deutlich, dass die genaue Ermittlung der betriebspezifischen Belastungsfaktoren die Basis für eine zielführende Reduzierung der psychischen Belastungen ist. IHK-Fachartikel_Gefährdungsbeurteilung_schafft_nutzen

Planungshilfe für Notfallmanagement

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV hat eine Planungshilfe für das Notfallmanagement beim Umschlag und innerbetrieblichen Transport von Gefahrgütern und gefährlichen Stoffen erstellt (DGUV Information 208-050). Der Leitfaden stellt Maßnahmen vor, die bei einem unbeabsichtigten Austritt von gefährlichen Stoffen und Gütern zu treffen sind. Diese reichen von der Ermittlung des Stoffes und dessen Eigenschaften bis zur endgültigen Freigabe der betroffenen Arbeitsbereiche.